Ausstattung: Bett und Einrichtung waren eher durchschnittlich. Auffällig war, dass an vielen Stellen gespart wurde: Toilettenpapier war knapp bemessen, es gab keine zusätzliche Bettdecke (die vorhandene war sehr sehr dünn), im Küchenschrank fehlte es an Pfannen, und die Anzahl der Handtücher reichte absolut nicht – wir mussten alle paar Tage selbst waschen, um wieder frische zu haben.Lärm – der größte Kritikpunkt: Die Wohnung war alles andere als erholsam. Unter dem Haus befindet sich ein Café, das den ganzen Tag laut Musik spielt – selbst bei geschlossenen Fenstern deutlich hörbar. Die Balkone waren dadurch praktisch unbenutzbar (zudem standen dort keine Sitzmöbel). Vor ein Uhr nachts war an Schlafen kaum zu denken. Zwischen 5 und 7 Uhr wird Müll abgeholt, vor allem Glasmüll, mit entsprechend lauten Müllautos. Kurz danach beginnen die Nachbarn im oberen Stockwerk, laut zu putzen – teils auch abends im Treppenhaus.Kommunikation: Persönlichen Kontakt zum Gastgeber gab es nicht, nur unpersönliche automatisierte WhatsApp-Nachrichten. Fragen (z. B. nach WLAN) blieben unbeantwortet – WLAN gab es letztlich auch nicht.Klimaanlage: Darf laut Bewohnern des Obergeschosses nur bei Anwesenheit laufen. Diese haben uns auch 2x die Sicherung aus gemacht. Die Wohnung heizt sich dadurch tagsüber spürbar auf.Fazit: Schöne Aussicht, aber durch Lärm von mehreren Seiten, mangelnde Kommunikation und spürbares Sparen insgesamt nicht empfehlenswert.